Linkin Park ist eine amerikanische Rockband aus Agoura Hills, Kalifornien. Ursprünglich 1996 als Xero von den Freunden Brad Delson, Rob Bourdon und Mike Shinoda gegründet, traten später auch Joseph Hahn, Dave Farrell und Chester Bennington zur Besetzung hinzu. Linkin Park brach 2000 mit dem Debütalbum "Hybrid Theory" durch, das in den USA Platinstatus erreichte und in mehreren anderen Ländern mehrfach Platin wurde. Die Band war unter anderem erfolgreich mit den Songs "In the End", "Numb", "Faint" und "What I've Done" und hat seit ihrer Gründung weltweit mehr als sechzig Millionen Alben verkauft und zwei Grammys gewonnen.
Mit dem zweiten Studioalbum "Meteora" baute die Band auf dem Mainstream-Nu-Metal-/Rap-Rock-Sound auf, mit dem sie durch "Hybrid Theory" berühmt wurde. Auf dem 2007 veröffentlichten "Minutes to Midnight" verließ die Band weitgehend den Nu Metal und wandte sich dem Alternative Rock zu, mit Schwerpunkt auf Experimenten mit anderen Musikstilen. Das als elektronische Rockmusik bezeichnete "A Thousand Suns" erschien im September 2010. Am 22. Juni 2012 erschien das fünfte Studioalbum "Living Things", das die vorherigen Alben zusammenführte, um einen neuen Sound zu schaffen. Im Sommer 2014 erschien das sechste Studioalbum "The Hunting Party". Drei Jahre später folgte 2017 ihr siebtes Album "One More Light", in dem sie ihren Stil radikal änderten und mehr in Richtung Pop gingen.
Am 20. Juli 2017 beging Sänger Chester Bennington Selbstmord.
Quelle: Wikipedia Foto: Jakub Janecki und Javatyk


