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P!NK

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P!NK

Pink, auch geschrieben als P!nk, wird am 8. September 1979 als Alecia Beth Moore geboren. Sie wächst in Doylestown auf, einem kleinen Ort in der Nähe von Philadelphia. Ihr Vater spielt Gitarre und singt oft für seine kleine Tochter. Alecia weiß schon von klein auf, dass sie ein Rockstar werden will.

Mit 14 Jahren singt Alecia in Clubs in Philadelphia. Zwei Jahre später schließt sie sich dem R&B-Trio Choice aus Atlanta an. Die Gruppe unterschreibt einen Plattenvertrag bei LaFace Records, verlässt das Label jedoch, ohne ein Album veröffentlicht zu haben. Unter dem Namen Pink bleibt Alecia als Solokünstlerin unter Vertrag.

Alecia ist 20 Jahre alt, als sie ihr Debütalbum bei LaFace Records veröffentlicht. Und das mit Erfolg! Das Album Can't Take Me Home aus dem Jahr 2000 erreicht in den Vereinigten Staaten Doppelplatin. Die Singles 'There You Go', 'Most Girls' und 'You Make Me Sick' werden in den USA allesamt Hits. In den Niederlanden wird vor allem 'There You Go' ein großer Hit. Pink geht mit NSYNC auf Tour und arbeitet 2001 mit Mya, Christina Aguilera und Lil' Kim an der Coverversion von 'Lady Marmalade'. Dies ist ein Beitrag zum Baz Luhrman-Film Moulin Rouge. Damit gewinnt Pink ihren ersten Grammy für 'Best Pop Collaboration With Vocals'.

Top 2000

In der 23. Ausgabe der Top 2000 steht Pink mit folgenden Platzierungen:

Sunday Morning Classic

Am 16. Juli 2023 hatten wir das Vergnügen, das vierte Studioalbum von Pink als Sunday Morning Classic zu bezeichnen.

„I’m Not Dead“ war also das vierte Studioalbum von Pink und wurde von Kritikern überwiegend positiv aufgenommen. Das Album enthielt eine Mischung aus Pop-, Rock- und R&B-Einflüssen und behandelte verschiedene Themen wie Politik, Beziehungen und Selbstausdruck. Es enthielt auch einige bekannte Hits wie „Stupid Girls“, „U + Ur Hand“ und „Who Knew“.

Kritiker lobten das Album oft wegen Pinks starker Gesangsleistungen, eingängiger Melodien und persönlicher, ehrlicher Songtexte. Einige fanden, dass das Album eine kraftvolle Botschaft über Feminismus und gesellschaftliche Themen vermittelte.

Obwohl das Album positive Rezensionen erhielt, gab es auch einige Kritiker, die fanden, dass das Album stilistisch etwas inkonsistent sei und nicht alle Songs gleich stark seien.

Insgesamt wurde „I’m Not Dead“ als erfolgreiches Album für Pink angesehen und half ihr, ihre Position in der Musikindustrie weiter zu festigen. Es erzielte auch kommerziellen Erfolg mit hohen Chartplatzierungen weltweit.

Ich hoffe, das gibt dir eine Vorstellung davon, wie das Album damals aufgenommen wurde!

Quelle: NPO und Wikipedia Foto: Andemaya und Joel Telling

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